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Rositz
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Rositz ist eine Gemeinde im thĂŒringischen Landkreis Altenburger Land. Der Ort wurde im Laufe seiner Geschichte vor allem durch den Braunkohlenbergbau (Meuselwitz-Rositzer Braunkohlerevier) geprĂ€gt. Daran erinnert heute noch der Teersee sowie der Wasserturm, der 1917 von der Deutschen Erdoel-Actiengesellschaft DEA gebaut wurde, und auch das Rositzer Wappen, in dem ein Bergmann abgebildet ist.
Contents
âą Geografie
âą Geschichte
âą Politik
âą Gemeinderat
âą BĂŒrgermeister
âą Verkehr
âą Umwelt
âą Sport
âą Einzelnachweise
âą Weblinks
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Geografie
Rositz liegt fĂŒnf Kilometer nordwestlich von Altenburg in ThĂŒringen in der Leipziger Tieflandsbucht. Es ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Rositz.
Angrenzende Gemeinden sind (im Uhrzeigersinn) Meuselwitz, die Stadt Altenburg, Lödla, Monstab und Kriebitzsch.
Gemeindegliederung
Der Hauptort Rositz verschmolz mit den am 1. April 1923 eingemeindeten Orten Fichtenhainichen und Gorma sowie Schelditz, welches am 1. Juli 1950 angegliedert wurde. Schelditz wurde 1923 auch eingegliedert, jedoch aus BĂŒrgerprotesten am 1. August 1924 wieder selbststĂ€ndig. Einziger Ortsteil heute ist das am 1. Januar 1973 eingemeindete Molbitz, das aus den ebenfalls verschmolzenen und 1950 zusammengelegten Ortslagen Ober- und Untermolbitz besteht.
Geschichte
Rositz wurde erstmals 1181 urkundlich erwĂ€hnt. Das Dorf wurde als Rundling angelegt. Der Ortsname, um 1200 Rosiz, um 1215 Rodesicz, ist möglicherweise sorbischen Ursprungs. Im 13. und 14. Jahrhundert hatten die Burggrafen von Altenburg Besitz im Ort.cite-ref-2[2] SpĂ€ter gehörte Rositz zum wettinischen Amt Altenburg,cite-ref-3[3]cite-ref-4[4] welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender Ernestinischer HerzogtĂŒmer stand: Herzogtum Sachsen (1554 bis 1572), Herzogtum Sachsen-Weimar (1572 bis 1603), Herzogtum Sachsen-Altenburg (1603 bis 1672), Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen HerzogtĂŒmer im Jahr 1826 kam der Ort wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte Rositz bezĂŒglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)cite-ref-5[5] bzw. zum Landratsamt Altenburg (ab 1900).cite-ref-6[6]
Durch Braunkohlenförderung, deren Vorkommen erstmals 1672 in Fichtenhainichen erwĂ€hnt wird, und die damit verbundenen Industrieansiedlungen entwickelte sich Rositz im Verlauf des 19. Jahrhunderts von einem bĂ€uerlich geprĂ€gten Dorf zu einer industriellen GroĂsiedlung. Rositz ist neben Meuselwitz ein Namensgeber des Meuselwitz-Rositzer Braunkohlereviers. 1872 eröffnete die erste ThĂŒringer Brikettfabrik sowie die Zuckerfabrik Rositz, die die erste elektrische Betriebsbeleuchtung Deutschlands besaĂ. Weitere Veredlungsanlagen in Rositz waren eine Schwelerei (1918â1990) und das Teerverarbeitungswerk. Letzteres gehörte der Deutschen Erdöl-AG (DEA), mit der sich im Jahr 1917 der erste karbochemische Betrieb der GroĂindustrie im Gebiet am Standort Rositz niederlieĂ.cite-ref-7[7] Um Rositz existierten mehrere Tiefbaugruben und mehrere kleinere Tagebaue.cite-ref-8[8]
Erster BĂŒrgerentscheid
Rositz gehörte ab 1918 zum Freistaat Sachsen-Altenburg, der 1920 im Land ThĂŒringen aufging. In Rositz selbst, in der seinerzeit noch selbstĂ€ndigen Gemeinde Gorma sowie in Pöppschen kam es Anfang 1919 zum ersten bekannten Anwendungsfall unmittelbarer Gemeindedemokratie. Dabei setzten in Rositz 505 der 988 Wahlberechtigten durch, dass die Zahl der Gemeinderatsmitglieder zu den Wahlen am 2. MĂ€rz 1919 von neun auf zwölf erhöht wurde. Denselben Gegenstand hatte das Verfahren in Gorma, wobei dort die Zahl der UnterstĂŒtzer unbekannt ist.cite-ref-9[9] Seit 1922 gehörte Rositz zum Landkreis Altenburg.
Das Freibad, das auf Schelditzer Flur steht, aber von der Gemeinde Rositz gebaut wurde, stammt aus dem Jahr 1934.
Zweiter Weltkrieg
WĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs wurden in und um Rositz acht Lager fĂŒr Zwangsarbeiter eingerichtet (Rositz I-VI, Untermolbitz und Schelditz), in denen mehr als tausend Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter arbeiten mussten: fĂŒr die Deutsche Erdöl-AG (DEA), fĂŒr die Rositzer Zuckerraffinerie, fĂŒr das Unternehmen K. Eisenrieth, fĂŒr die Rositzer Kohlenwerke und fĂŒr das Unternehmen Curt PlĂŒtzsch.cite-ref-10[10] Rositz ist wohl der Ort im Altenburger Land, der im Zweiten Weltkrieg am schwersten zerstört wurde. Am 16. August 1944 wurde die Deutsche Erdöl-AG (DEA) so stark getroffen, dass ĂŒber Tage hinweg eine Rauchwolke in mehreren Kilometern Höhe zu sehen war; ungefĂ€hr 70 Prozent des Werks waren zerstört. Ein weiterer Bombenangriff auf das Werk erfolgte am 14. Februar 1945. Insgesamt starben bei beiden Angriffen 49 Menschen.
Zeit der SBZ und DDR
Auch aus der Gemeinde Rositz wurden Reparationszahlungen an die Sowjetunion geleistet. So wurde das zweite Gleis der Bahnstrecke ZeitzâAltenburg sowie die Brikettfabrik Altenburger Kohlenwerke in Untermolbitz demontiert. Neben dem Braunkohlenbergbau war auch die Landwirtschaft ein groĂer Arbeitgeber im Ort. Die LPG Deutsch-Sowjetische Freundschaft bewirtschaftete mit 187 Mitarbeitern mehr als 1000 Hektar Land. Im Jahr 1952 wurde das Kulturhaus Völkerfreundschaft, die heutige Gemeindeverwaltung, erbaut. Im gleichen Jahr kam Rositz an den Kreis Altenburg im Bezirk Leipzig.
Am 22. Mai 1962 kam es im Teerverarbeitungswerk zu einer Explosion, bei der acht Menschen ums Leben kamen.cite-ref-11[11]cite-ref-12[12] Am 15. Januar 1977 wurde der Rositzer Schule der Name Karl Liebknecht verliehen. Im Jahr 1981 wurde das 1911 eröffnete Kino GlĂŒck Auf geschlossen.
In den 1980er Jahren war die Wiederaufnahme des Braunkohleabbaus im Meuselwitz-Rositzer Braunkohlerevier geplant, welche aber nicht zur AusfĂŒhrung kam. Dem geplanten âTagebau Meuselwitzâ zwischen Meuselwitz und Rositz hĂ€tte ein GroĂteil des Gemeindegebiets von Rositz einschlieĂlich seiner Ortsteile weichen mĂŒssen.cite-ref-13[13]
1990 kam Rositz mit dem Kreis Altenburg wieder zu ThĂŒringen. Seit 1994 liegt der Ort im Landkreis Altenburger Land.
Einwohnerentwicklung
Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960: Stand jeweils 31. Dezember):
Datenquelle ab 1994: ThĂŒringer Landesamt fĂŒr Statistik
Politik
Gemeinderat
Kommunalwahl 2024
Wahlbeteiligung:
61,3 % (2019: 54,5 %)
%
40
30
20
10
0
34,4 %
(+9,9
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)
30,5 %
(+10,3
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)
19,6 %
(â11,8
%p
)
15,4 %
(+2,9
%p
)
n. k.
%
(â11,3
%p
)
FfR
AfD
CDU
SPD
Linke
2019
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2024
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Der Gemeinderat Rositz besteht aus 14 ehrenamtlichen BĂŒrgern sowie dem BĂŒrgermeister. Der Gemeinderat setzt sich nach der Gemeinderatswahl am 26. Mai 2024 wie folgt zusammen:
1 Feuerwehr fĂŒr Rositz
2 WĂ€hlervereinigung AfD Rositz
3 2014: SWV â Sozialdemokratische WĂ€hlervereinigung Rositz
4 Die Linke trat nicht erneut zur Wahl an
BĂŒrgermeister
Dieses Amt hat seit 2006 der parteilose Steffen Stange inne, der bei der BĂŒrgermeisterwahl 2018 mit 99,9 % der gĂŒltigen Stimmen wiedergewĂ€hlt wurde.
Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten
âą siehe auch: Liste der Kulturdenkmale in Rositz
Die evangelische Dorfkirche ist wegen ihres markanten Kirchturmes das deutlich sichtbarste GebÀude des Ortes. Sie stammt aus dem Jahr 1516 und ist im spÀtgotischen Stil gehalten. Sie wurde 1877, 1964 (innen) und 1994 restauriert.
Etwas auĂerhalb des Ortszentrums befindet sich die katholische Pfarrkirche Mutter Gottes vom Berge Karmel. Die Kirche wurde 1901 aus Backstein errichtet, nachdem immer mehr Arbeiter aus Polen und Bayern in die Gemeinde gekommen waren. Das GebĂ€ude ist im neogotischen Stil errichtet; auf einen prĂ€genden Kirchturm wurde verzichtet.
Das Wahrzeichen des Ortes ist der 41,5 Meter hohe Wasserturm aus dem Jahr 1917. Er diente zur Versorgung des Teerverarbeitungswerkes. Ebenfalls zum ehemaligen Teerverarbeitungswerk gehört das frĂŒhere Kulturhaus, die heutige Gemeindeverwaltung. Am bemerkenswertesten ist der 38 Meter breite Kopfbau mit flachem Walmdach und fĂŒnfachsigem Eingangsportal; daran schlieĂt sich ein SaalflĂŒgel mit BĂŒhnenhaus an.
In der Heimatstube hat der Heimatverein sein Domizil und ist eine Ausstellung zur Geschichte des Ortes sowie ein Saal mit historischer Kinotechnik untergebracht. Das Fachwerkhaus wurde 1997 von der Gemeinde saniert. Das eigentlich Rositzer Heimatmuseum ist die Heimatscheune, ein SeitengebÀude eines Vierseithofes. Es wurde in den Jahren 2005 und 2006 saniert.
Der sogenannte Bernsteinhof, ein denkmalgeschĂŒtzter Altenburger Vierseithof, wird unter anderem fĂŒr Veranstaltungen der Gemeinde genutzt. Das 1704 errichtete Wohnhaus besitzt noch eine Bohlenstube.
Im historischen Industriegebiet Zechau-Ost existiert die Rositzer Zuckerfabrik, die 1871 errichtet wurde und die erste Fabrik in Deutschland mit einem elektrischen Stromanschluss war. AuĂerdem besteht noch das Turbinenhaus mit komplettem Inventar.
GroĂe Veranstaltungen in dem Ort sind beispielsweise die viertĂ€gige Rositzer Kirmes oder die Rositzer Sporttage.
In der Gemeinde gibt es weiterhin ein Freibad, eine Kegelbahn, drei SportplÀtze, zwei Turnhallen, einen Jugendklub, eine Bibliothek und eine FrauenbegegnungsstÀtte.
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Rositz liegt an der B 180 von Altenburg nach Zeitz. Nahezu parallel verlĂ€uft die Bahnstrecke ZeitzâAltenburg, auf der allerdings der Reisezugverkehr im Dezember 2002 eingestellt wurde.
Wasserver- und Abwasserentsorgung
Die Aufgaben der Wasserver- und Abwasserentsorgung hat die Gemeinde dem Zweckverband Wasserver- und Abwasserentsorgung Altenburger Land ĂŒbertragen.
AnsÀssige Unternehmen
In der ersten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts begann man im Raum Rositz mit dem Abbau von Braunkohle. Die Entwicklung beschleunigte sich so stark, dass 1865 schon 11 Gruben förderten, 1873 im heutigen Ortsteil Gorma die erste Brikettpresse aufgestellt wurde und um die Wende zum 20. Jahrhundert bereits groĂe Teile der Rositzer Flur erschöpft waren. Die letzte Schachtanlage schloss jedoch erst 1952.
Bedingt durch die nach Autarkie verlangende Kriegswirtschaft im Ersten Weltkrieg nahm die Deutsche Erdoel-Actiengesellschaft (DEA) 1917 in Rositz ein Braunkohleveredlungswerk zur Herstellung von Dieselöl in Betrieb. Das Werk, das als VEB Teerverarbeitungswerk Böhlen Betriebsteil Rositz (Teil des Petrolchemischen Kombinats) um 1975 ĂŒber 1.600 Arbeiter beschĂ€ftigte, verarbeitete bis 1990 hauptsĂ€chlich Braunkohlenschwelteer zu Elektrodenkoks (Söderberg-Elektrode) und Heizöl und Diesel.
In einem Teil der Rositzer Zuckerfabrik, die Betriebsteil des VEB Zuckerkombinates Zeitz wurde, entstand 1965 ein Teil des VEB Hartpapierwerk Groitzsch, die heutige ThĂŒringer Fiber-Trommel GmbH. Weiterhin war der VEB Energieversorgung Leipzig â Altenburger Landkraftwerke hier angesiedelt. Aus der Brikettfabrik der Grube 113 wurde der VEB Braunkohlenwerk Rositz, der 1968 zum VEB Braunkohlenkombinat Regis Betriebsteil Rositz wurde.
Heute sind in Rositz nur noch kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen angesiedelt, wie die ThĂŒringer Fiber-Trommel GmbH und der Fenster- und TĂŒrenhersteller Pax, beide in der ehemaligen Zuckerfabrik.
Umwelt
Nach der politischen Wende begann man, die mit verschiedenen organischen Stoffen verseuchten Böden des GelĂ€ndes der Teerfabrik zu sanieren. Die gröĂte Altlast, der Teersee, wurde seit 1998 Schritt fĂŒr Schritt saniert. Da wegen umweltschĂ€digender EinflĂŒsse besonders sorgsam gearbeitet werden musste, zog sich die Sanierung lange hin. Im Jahr 2008 konnte dann mit der VerfĂŒllung des Restloches begonnen werden. Daran schloss sich die Renaturierung an, mit anschlieĂender Umfriedung der FlĂ€che. Im Jahr 2012 wurden die Arbeiten beendet. Erst 2014 wurde mit Planungsarbeiten zur EindĂ€mmung der seit Jahren bekannten Grundwasserkontamination im Ortsteil Schelditz begonnen, die zur Belastung der Raumluft in vielen HĂ€usern fĂŒhrt.cite-ref-15[15]
Sport
In Rositz haben sich einige Vereine auf regionaler Ebene und teilweise darĂŒber hinaus einen guten Namen gemacht. GröĂter Verein ist der SV Rositz, der neben FuĂball auch Judo, Kegeln, Kunstradfahren, Leichtathletik und Volleyball anbietet. Im FuĂball spielt der SV Rositz seit 2008 in der Kreisoberliga, ehemals Bezirksklasse. Auch im Kegeln ist Rositz aktiv in verschiedenen Ligen vertreten. Eine moderne Vierbahnenanlage sorgt fĂŒr ein entsprechendes sportliches Umfeld. In den letzten Jahren hat sich in Rositz auch die Leichtathletikabteilung etabliert. Dort wird hauptsĂ€chlich auf die Nachwuchsförderung gesetzt, und dies mit beachtlichen Erfolgen, was einige Landesmeisterschaften sowie weitere Erfolge beweisen. Ăhnliches strebt man im Judo an, wo man auf erste kleine Erfolge verweisen kann.
2021 bewarb sich die Gemeinde als Host Town fĂŒr die Gestaltung eines viertĂ€gigen Programms fĂŒr eine internationale Delegation der Special Olympics World Summer Games 2023 in Berlin. 2022 wurde sie als Gastgeberin fĂŒr Special Olympics Kosovo ausgewĂ€hlt.cite-ref-16[16] Damit wurde sie Teil des gröĂten kommunalen Inklusionsprojekts in der Geschichte der Bundesrepublik mit mehr als 200 Host Towns.cite-ref-17[17]
AlljĂ€hrlich bieten die Rositzer Sporttage ĂŒber drei Tage eine Vielzahl an Sportarten an. Traditionell ist ein FuĂballturnier Teil der Veranstaltung.
Persönlichkeiten
âą Margot Trooger (* 2. Juni 1923 in Rositz; â 24. April 1994 in Mörlenbach), geboren in Gorma, Schauspielerin
âą Rolf Fritzsche (* 23. Oktober 1933 in Rositz), FuĂballspieler
âą Klaus Ernst (* 16. Oktober 1936 in Rositz), Hochschullehrer und DDR-Diplomat, Botschafter in Madagaskar 1969â1971
âą Edgar Braun (* 9. Juni 1939 in Molbitz), Generalmajor des Ministeriums fĂŒr Staatssicherheit
Einzelnachweise
cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-th-11. Bevölkerung der Gemeinden vom ThĂŒringer Landesamt fĂŒr Statistik (Hilfe dazu).
cite-note-22. â Geschichte der Burggrafen von Altenburg, S. 59
cite-note-33. â Das Amt Altenburg im Buch âGeographie fĂŒr alle StĂ€ndeâ, ab S. 201
cite-note-44. â Die Orte des Amts Altenburg ab S. 83
cite-note-55. â Der Ostkreis des Herzogtums Sachsen-Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 9. April 2023; abgerufen am 29. Juli 2025.
cite-note-66. â Das Landratsamt Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 1. Juli 2022; abgerufen am 23. Juli 2025.
cite-note-77. â Der Braunkohlebergbau im Altenburger Land auf www.schnaudertal.de
cite-note-88. â Beschreibung des Meuselwitz-Rositzer Braunkohlereviers in einem PDF-Dokument der LMBV
cite-note-99. â Christopher Schmidt: Unmittelbare Gemeindedemokratie im mittel- und sĂŒddeutschen Raum der Weimarer Republik. Baden-Baden 2007, ISBN 978-3-8329-2607-6, S. 119.
cite-note-1010. â ThĂŒringer Verband der Verfolgten des Naziregimes â Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933â1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu StĂ€tten des Widerstandes und der Verfolgung 1933â1945. (= Heimatgeschichtliche Wegweiser, Band 8.) Erfurt 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 24 f.
cite-note-1111. â @1@2Vorlage:Toter Link/www.mdr.deRainer Erices: Vor 50 Jahren: UnglĂŒck im Teerwerk Rositz. auf MDR online, 21. Mai 2012 (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
cite-note-1313. â Das Braunkohlerevier Altenburg/Meuselwitz, Publikation des LMBV
cite-note-142. ThĂŒringer Landesamt fĂŒr Statistik: Gemeinderatswahl Rositz 2019
cite-note-1515. â Antje Uebel: Teersee in Rositz: Giftige DĂ€mpfe in den Wohnungen. MDR ThĂŒringen, 7. Januar 2015, archiviert vom Original am 15. April 2015; abgerufen am 3. August 2017.
cite-note-1616. â Special Olympics: Host Towns. Special Olympics, MĂ€rz 2023, abgerufen am 1. Mai 2023.
cite-note-1717. â Host Town Program. Abgerufen am 1. Mai 2023.
Weblinks
Commons
: Rositz
â Sammlung von Bildern
âą Website der Gemeinde Rositz
âą Seiten ĂŒber Rositz auf der Website der Verwaltungsgemeinschaft Rositz